infos zu den prozesstagen

Der Prozess beginnt um 08:15 Uhr im Amtshaus in Bern. Zur Verhandlung wurden zwei Tage angesetzt. Zur Zeit ist noch unklar, ob Publikum zugelassen sein wird. An dieser Stelle wird kommuniziert, wenn mehr bekannt ist.

18. JANUAR 2022, 7:30 AMTSHAUS BERN, PROZESSAUFTAKT

Besammlung vor dem Gericht mit Kaffe und Gipfeli

19. JANUAR 2022, 12:00 RESTAURANT SOUS LE PONT

Kurdisches Mittagessen im Restaurant Sous le Pont in der Reitschule Bern, danach Urteilsverkündung im Amtshaus.

veranstaltungen

8. JANUAR 2022, 17:00 VOLKSHAUS ZÜRICH, NO-WEF WINTERQUARTIER

Von der Krise in der Türkei zum „Kill Erdogan“-Prozess in Bern
Informationen zum Winterquartier: aufbau.org

„Wir schlagen mit Nick Brauns (Journalist, junge Welt) und Genoss_innen aus Bern den Bogen von der Wirtschaftskrise in der Türkei zum anstehenden „Kill Erdogan“-Prozess: Seit Monaten verliert die türkische Lira an Wert. Das trifft die unteren Klassen in der Türkei, da Grundsätzliches unerschwinglich wird. Demonstrationen gegen die Wirtschaftspolitik Erdogan’s häufen sich und öffnen eine potentielle neue Front gegen das Regime. Darüber reden wir mit Nick Brauns, der die Entwicklungen in der Türkei eng verfolgt.“

9. JANUAR 2022, 13:30 TOJO-THEATER REITSCHULE, NO-WEF WINTERQUARTIER

Informationen zum „Kill Erdogan“-Prozess
Informationen zum Winterquartier: winterquartier-bern.ch

„Was im März 2017 eine kleine Staatskrise ausgelöst hat, wird nun vor dem Regionalgericht in Bern verhandelt: Das “KillErdogan”-Transparent. Während Jahren hat das türkische Regime im Hintergrund Druck ausgeübt, bis die Staatsanwaltschaft einige Strafbefehle verschickt hat. Wie kam es dazu und was dürfen wir vom Prozess erwarten? Zwei Beschuldigte werden Einsicht in die Hintergründe geben.“

13. JANUAR 2022, 19:30 DACHSTOCK REITSCHULE BERN

Infoveranstaltung „Frontline Rojava“, Analyse der aktuellen Situation und Strategien der Guerilla des 21. Jahrhunderts
Türöffnung 19:00

Vor bald zehn Jahren begann die Rojava-Revolution. Trotz schwierigsten Bedingungen entwickelt sie sich stetig weiter. Ohne Organisierung, Erfahrung und Intelligenz wäre dieser Prozess undenkbar. Beispielhaft zeigt sich das in den verschiedenen Bereichen, wo die Guerilla, der Widerstand und die Gesellschaft mit den Angriffen der Türkei und ihrer Kollaborateure konfrontiert sind. Wir beleuchten die unterschiedlichen Fronten des revolutionären Prozesses mit einer Internationalistin, die kürzlich in Rojava war und von den Frontlines und der Guerilla des 21. Jahrhunderts berichten kann.