• demonstration zum prozessabschluss
    Trotz dem Freispruch im „KillErdogan“-Prozess am 09.03. zogen am Abend 200 Menschen mit verschiedensten politischen Hintergründen durch Bern. Die Kritik am Regime Erdogans und der Widerstand dagegen beschränkt sich nicht auf den Gerichtssaal. Deshalb haben wir uns lautstark die Strasse genommen und dem politischen Prozess einen würdigen Abschluss verleiht.
  • demo: gegen die diktatur erdogans – keine schweizer kriegsgeschäfte!
    Demo: 9. März 2022, 19:00 Bahnhof Bern Am 9. März 2022 wird as Urteil im „KillErdogan“-Prozess gefällt. Doch ganz egal, wie das Gericht entscheiden wird: Der Widerstand gegen Erdogan und seine Kollaborateure muss auf die Strasse getragen werden.
  • erdogan: der beleidigte präsident
    Die Zahl der Ermittlungsverfahren in der Türkei wegen Präsidentenbeleidigung ist auf einem absoluten Rekordhoch. Vor Gericht landen zunehmend auch Prominente – wie der Olympia-Schwimmer Derya Büyükuncu. Text von DW
  • vortrag von nick brauns, teil 1: die geburtsfehler der türkei
    Der Journalist Nick Brauns hat sich am Winterquartier in Zürich mit einem Videovortrag zur politischen Lage in der Türkei geäussert. Im Folgenden haben wir den ersten Teil dieses Gesprächs transkribiert.
  • weitere prozessdaten festgelegt
    Durch die Verzögerungen am ersten Prozesstag wurden zwei weitere Daten zur Weiterführung des Prozesses festgelegt.
  • der akkreditierte staatsvertreter
    Der erste Tag des „KillErdogan“-Prozesses war geprägt durch den Antrag, der anwesende Mitarbeiter der türkischen staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu sei aus dem Gerichtssaal zu verweisen. Diesbezüglich erscheint es angebracht, die Hintergründe dieser Agentur zu beleuchten, beginnend mit einer Einordnung der Pressefreiheit in der Türkei.
  • medienmitteilung zum prozesstag 2
    Auch am zweiten Prozesstag fiel kein Urteil im Verfahren um das „KillErdogan“ Das Verfahren wird am 2. März 2022 fortgeführt, ein Urteil wird am 9. März 2022 erwartet.
  • medienmitteilung zum prozesstag 1
    Heute begann am Berner Regionalgericht der Prozess um das „KillErdogan“ Transparent, das an einer Demonstration 2017 in Bern gezeigt wurde. Bereits eine Dreiviertelstunde vor Prozessbeginn fanden sich rund 80 Unterstützer:innen ein. Neben Kaffee und Gipfeli wurden verschiedene Reden gehalten. Darunter eine einer beschuldigten Person, wie auch eine des Kollektives „Basel Nazifrei“, das in Basel die Angeklagten eines antifaschistischen Protestes unterstützt.
  • [de/fr] solidarität mit den angeklagten im zad-prozess
    Solidarité, amour et force pour les accuséexs du procès de la ZAD à Nyon Solidarität, Liebe und Kraft für die Angeklagten im ZAD-Prozess in Nyon
  • infos zu den prozesstagen
    Informationen zum öffentlichen Programm an den Prozesstagen vom 18. und 19. Januar 2022
  • kein publikum am prozess zugelassen
    Das Regionalgericht Bern-Mittelland hat mitgeteilt, dass die Hauptverhandlung vom 18./19. Januar unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden wird.
  • solidaritätsaktion der rab
    Video des Riesenbanner Drops der Revolutionären Alternative Bern (RAB)
  • solidaritätserklärung der widerstandsvernetzung
    Auf Geheiss des türkischen Staates stehen im Januar 2022 vier Genossen aus Bern vor Gericht. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft lautet «Öffentliche Aufforderung zu Verbrechen oder zur Gewalttätigkeit». Dabei wird versucht, eine Verbindung zwischen den Angeklagten und dem «KILLERDOGAN» Transparent herzustellen, welches 2017 eine Staatskrise ausgelöst hat. Text von Widnet
  • solidaritätserklärung des revolutionären aufbau schweiz
    Abermals hat die Schweizer Justiz auf Ersuchen der Türkei ein Strafverfahren eingeleitet. Grund hierfür ist ein Transparent mit der Parole «KILL ERDOGAN», welches an einer Demonstration 2017 in Bern auftauchte. Da die Strafbefehle nicht stillschweigend akzeptiert wurden, stehen nun Mitte Januar vier Genossen aus Bern vor Gericht. Text vom Revolutionären Aufbau
  • solidaritätserklärung vom rojava-komitee zürich
    Mitte Januar 2022 werden vier Genoss:innen vor das Berner Amtsgericht zitiert, weil sie in irgendeiner Form mit einem “Kill-Erdogan”-Transparent an einer Demonstration in Bern vor fast fünf Jahren in Verbindung stünden. Erneut spielt in diesem Prozess ein partnerschaftliches Handeln hiesiger und türkischer Politik eine Rolle und erneut nahm die hiesige Politik auf die hiesige Justiz Einfluss – wir kennen dieses Zusammenspiel, nicht erst seit dem Prozess gegen Andi vergangenen November in Bellinzona. Text vom Rojava Komitee Zürich